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Neuerungen GDI-Business-Line Version 3.6.2.x

Version 3.6.2.x

Übersicht über die wichtigsten Neuerungen in der Version 3.6.2.x (Januar 2017)

Weitergehende Informationen erhalten Sie über Ihren GDI-Fachhandelspartner.

 

Bitte beachten Sie:

 

  • Informationen über Patches der 3.6.1.x finden Sie in der "vorherigen" Versionsinfo

 

WICHTIG: GoBD-Richtlinien

Zur Version 3.6.2.x wurde vor allem das Modul "Archivverwaltung mit Beleghistorie" u.a. aufgrund der aktuellen GoBD-Richtlinien funktional erweitert. Hauptaspekte waren hierbei die Erhöhung der Datensicherheit und die Erweiterung der Konfigurationsmöglichkeiten, um den unterschiedlichen, individuellen Verfahrensweisen in den einzelnen Unternehmen gerecht werden zu können.

--> die Dokumentation des Moduls "Belegarchiv/Historie" wurde entsprechend aktualisiert. Sie ist im Hilfe-Verzeichnis als PDF zu finden ("Belegarchiv_Kurzdoku.pdf").

Ebenso wurde im Zuge der Unterstützung bzgl. der GoDB-Richtlinien das Programm um zwei Historien-Tabellen für in der Bline erfasste Zahlungen und für das Kassenbuch erweitert. Diese Tabellen werden per Trigger gefüllt und protokollieren das Einfügen, Ändern und Löschen der betreffenden Datensätze. In den Belegmasken bzw. in der Kassenbuch-Maske kann man die Historien einsehen.

Darüberhinaus gibt es wie immer weitere Änderungen und Verbesserungen.

 

 

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Übersicht über die wichtigsten Neuerungen in der Version 3.6.2.x (Januar 2017)

 

Bereich Allgemein

Stabilität insbesondere im Terminalbetrieb
  • Im Betrieb in Terminalserver-Umgebungen wurden hin und wieder "sporadisch" auftretende Fehlermeldungen wie z.B. "External Exception C0000006" gemeldet. Dieses Problem konnte gefixt werden.

 

GDIPivot.exe Version 3.4.2.2.
  • Kalenderwoche: Analog zu den anderen GDI-Produkten wurde auch in der Bline die GDIPivot.exe aktualisiert. Durch ein Komponentenupdate konnte hier die Berechnung der Kalenderwoche (Gruppendefinition "Kalenderwoche" bei einem Datumsfeld) korrigiert werden.

 

SQL-System
  • Datenbearbeitung im Ergebnisgrid: Eine direkte Bearbeitung eines SQL-Ergebnisses ist jetzt nur noch möglich, sofern die zugrundeliegende Datenbank-Tabelle einen eineindeutigen Index besitzt und dadurch die Keyfields ermittelt werden können.

 

Bereich CRM
Dokumentenverwaltung
  • Löschen von Vorgängen
    Beim Löschen eines Vorganges in der Dokuverwaltung oder unter Adress-Stamm > Vorgang wurde bislang die Bediener-Personal-Berechtigung geprüft, d.h. ob der angemeldete Bediener das volle Recht zum "Lesen und Schreiben" von Dokumenten der betreffenden Personalnummer des Dokumenten-Erstellers besitzt (bei "eigenen" Dokumenten ist dieses Recht immer gegeben). Die Prüfung wurde wie folgt aufgeweitet:
    1. Es wird zunächst geprüft, ob das Programm-Recht für die Dokumentenverwaltung (TDokumente) eingeschränkt ist
    2. In der nächsten Ebene wird das Programm-Recht für die entsprechende, vom Vorgangstyp abhängige Bearbeitungsmaske (TTelanruf, TAufgabe, TEditor, TTermineingabe) geprüft. Dabei findet die Auswertung des TEditor-Rechtes keine Anwendung bei Entwürfen (= noch nicht gedruckter Brief, noch nicht gesendete Mail)
    3. Zuletzt erfolgt die Überprüfung der o.g. Bediener-Personal-Berechtigung

Somit kann man, wenn man z.B. nur das Recht für den Briefeditor (TEditor) einschränkt erreichen, dass Briefe/EMails nicht gelöscht werden dürfen, ein Entwurf, Telefonat oder eine Aufgabe könnte aber dennoch gelöscht werden. Wer generell nichts löschen will kann das Recht auf TDokumente beschränken.

 

Bereich Factur
Schliessen von Masken
  • FormClose-Fehler: Beim Schliessen von Masken konnte es vereinzelt zu einer "FORMCLOSE"-Fehlermeldung kommen. Hier wurde eine Korrektur vorgenommen.
Kassenbuch, Zahlungen
  • Historie: Sowohl für Zahlungen als auch für Kassenbuch-Buchungen werden jetzt per Trigger gesteuert Historien-Datensätze geschrieben.
    • In Belegmasken findet man auf der Kartei "Zahldaten" neben dem Anzeigefeld für das Zahldatum einen Button, über welchen die Historie aufgerufen werden kann.
    • Im Kassenbuch sind die Historien per Doppelklick auf einen Kassenbuch-Datensatz einsehbar. Hierbei ist zu unterscheiden:
      • Bei einem Kassenbuchdatensatz aufgrund von Zahlungen auf WAWI-Verkaufsbelege (Tagesbeleg) wird die Zahlungshistorie Verkauf zu diesem Datum geöffnet.
      • Bei Doppelklick auf einen Kassenbuchdatensatz aufgrund von Zahlungen auf einen WAWI-Einkaufsbeleg wird die Zahlungshistorie dieses Beleges geöffnet (Einzelbeleg).
      • Bei Doppelklick auf die Spalte "Datum" eines manuellen Kassenbuch-Eintrags (z.B. Entnahme für Porto, Tankquittung) wird die Historie aller manuellen Kassenbucheinträge dieses Tages angezeigt, bei Doppelklick auf eine andere Spalte die Historie zu genau diesem Kassenbuch-Datensatz.
Archiv-Konvertierung Archiv2Firebird
  • Die Anlagen zum (Beleg-) Archiv werden vor allem bei Anwendern, welche früher die GDILine Auftrag & Warenwirtschaft 2.x einsetzten in einer sog. DBIsam-Datenbank abgelegt. In der 3er-Version besteht die Möglichkeit, das Archiv statt in DBIsam-Dateien auch in der Firebird-Datenbank des Mandanten oder in einer externen Firebird-Datenbank mitzuführen. Aus technischen Gründen wird in der künftigen BLine-Version 3.7 das DBIsam-Datenbanksystem nicht mehr unterstützt.  Über das Tool-Programm "Archiv2Firebird.exe" kann ab sofort ein bestehendes Archiv von DBIsam auf Firebird umgestellt werden, was die spätere Umstellung auf die Version 3.7 erleichtern wird. Zudem erfordert die neue "Kennzeichnung und Sonderbehandlung von Beleg-PDFs" (siehe nächster Abschnitt) bereits in der 3.6.2 den Einsatz der Firebird-Archiv-Variante. Weitere Informationen finden Sie in der aktualisierten Kurzdokumentation zum Belegarchiv im Hilfeverzeichnis.
Belegarchiv
  • Anlagenhandling
    • Kennzeichnung und Sonderbehandlung von Beleg-PDFs: Die beim Belegdruck erzeugten PDF-Anlagen werden mit einem System-Kennzeichen versehen und im Anlagengrid mit einem Schloss-Symbol dargestellt. Ein Löschen solcher Anlagenverweise wird nicht mehr unterstützt. Das Löschen anderer Anlagenverweise (z.B. selbst eingescannte Anlagen) ist per Tastenkombination <Strg> + <Entf> nach Passwort-Abfrage weiterhin möglich. Das "-" -Symbol in der Navigationsleiste oberhalb des Anlagengrids wurde generell entfernt. Hinweis: Das System-Kennzeichen gibt es nur beim Firebird-Archiv, nicht bei DBIsam! Bei bestehenden Firebird-Archiven kann das System-Kennzeichen durch das Prüfprogramm "ArchivCheck" nachgetragen werden. Hierzu ist ein Menüpunkt mit Programmaufruf "TFAArchivCheck" einzurichten.
    • Nachbearbeitungsmöglichkeit in der Archivanzeige: Wird eine Anlage per Doppelklick geöffnet, so kann man dort nur noch "Stichwort" und "Art/Berechtigung" ändern. Zusätzlich wird der Hinweistext "Nur Nachbearbeiten" angezeigt. Bei Öffnen einer Anlage im Belegarchiv ist nur noch ein rein lesender Zugriff gegeben (Hinweistext "Nur Lesen" wird angezeigt).
  • Belegarchiv-Maske, Filter: In der Maske gibt es ComboBoxen zur Einstellung eines Filters über BelegTyp, -Art und Filiale. Diese Filterung funktionierte nicht.
  • Belegarchiv-Maske, Positionsanzeige: Hier wurde beim Grid die Option "dgRowSelect" abgeschaltet, um per F4 mehrzeilige Positionstexte anschauen zu können.
  • Historie und Übertragung von Anlagen bei Duplizieren von Belegen: Beim Duplizieren von Belegen wurden bislang die im Quellbeleg vorhandenen Anlagen (i.d.R. die Beleg-PDFs aufgrund von Ausdrucken, aber auch individuelle Anlagen, z.B. eingescannte und an den Quellbeleg angefügte Dokumente) immer an den Zielbeleg übertragen/kopiert. Dies ist sinnvoll, wenn Quell- und Zielbeleg über die darin befindlichen Artikel hinausgehend inhaltlich zusammengehören. Oftmals werden Belege schlichtweg als Vorlage für die Erzeugung weiterer inhaltlich ähnlicher Belege verwendet (Reduzierung des Erfassungsaufwandes). Der dann erzeugte Zielbeleg ist in diesem Falle eher als neuer, separater Vorgang anzusehen. Um diesem Umstand auch hinsichtlich des Archives gerecht zu werden wurde die Systemdateneinstellung "Historie/Archiv > Bei Belegübernahme Archiv erzeugen" geändert in "Historie/Archiv > Bei Belegübernahme/Duplizieren Archiv erzeugen" (im Textmodus lautet diese unverändert "Beleg.Archiv.Uebernahme=") und funktional erweitert. Sie wurde als Auswahlbox gestaltet und umfasst jetzt vier mögliche Werte:
    • 1 Übernahme und Duplizieren
    • 2 Bei Übernahme immer, bei Duplizieren schaltbar (JA)
    • 3 Bei Übernahme immer, bei Duplizieren schaltbar (NEIN)
    • 4 Kein Archiv

Die Einstellungen "1" und "4" entsprechen den beiden bisherigen Optionen und schalten die Archiverzeugung für Belegübernahmevorgänge komplett zu (default) oder ab, mit den Einstellungen "2" und "3" wird eine Checkbox in der Belegübernahmemaske bzw. im Belegdruck angezeigt und entweder mit JA oder NEIN vorbesetzt:

    • Belegübernahme: "Bei Modus "Duplizieren" Historie/Anlagen kopieren"
    • Belegdruck: "Historie/Anlagen kopieren"

Im Ergebnis kann über die jeweilige Checkbox Einfluss auf das Verhalten im Modus der Beleg-Duplizierung genommen werden. Bitte beachten Sie, dass die Checkbox ggfs. auch programmtechnisch fest vorbesetzt wird. So ist diese z.B. bei Duplizieren einer VRE in eine VGU und umgekehrt immer gesetzt (und nicht änderbar), da hier von einer kausalen Zusammengehörigkeit solcher Belege ausgegangen wird.

Per Versionsreorganisation wird zur Version 3.6.2.x - falls bisher die Archivierung bei Belegübernahme deaktiviert war - die Einstellung auf den Wert "4" gesetzt.

Hinweis: Im Zuge dieser Erweiterung wurde zwecks Transparenz der Funktion auch folgende Änderung vorgenommen: Bis zur Version 3.6.2.x wurde bei Deaktivierung der Archivbildung bei Belegübernahme nur das Schreiben der Historie im jeweiligen Beleg und im Belegarchiv unterbunden. Im Quellbeleg vorhandene Anlagen wurden aber weiterhin an den Zielbeleg durchgereicht. Letzteres erfolgt bei Deaktivierung jetzt nicht mehr.

 

Maskendesigner
  • NavBar, neue Option nbPlus: In der Navigationsleiste (TpsNavBar) gibt es eine neue Option "nbPlus" für den "+"-Button zur Neuanlage von Datensätzen. Bisher gab es nur "nbInsert", welches des "+" und den "-" -Button gleichzeitig umfasst.

 

Kombinierter Drucken-Speichern-Dialog (Fr4)
  • PDF-Erzeugung gewährleisten: Ist in den Versandarten bei einer Formulardefinition das "PDF/Archiv erzeugen"-Kennzeichen gesetzt, so kann man ijetzt m kombinierten Druck-Speicherdialog (FastReport 4) in der entsprechenden Formulardefinitionszeile weder die Kopienanzahl auf 0 setzen noch die komplette Zeile entfernen. Das Ändern der Formularnummer oder des Druckers ist weiterhin möglich. Für im Druckdialog manuell hinzugefügte Zeilen gelten diese Einschränkungen nicht.
  • Belegübernahme von Belegen mit (An-) Zahlungen: Sind mehrere Teilzahlungen im Quellbeleg erfasst, so findet man jetzt bei Übernahme per Komb. Belegdruck im Zielbeleg ebenfalls diese einzelnen Zahlungen wieder. Bisher wurden diese zu einer Sammelzahlung zusammen gefasst. Desweiteren wird KZZahlung jetzt wie bei der klassischen Belegübernahme auch beim Komb. Belegdruck auf "4" gesetzt, wenn es vorher den Wert "1" (oder "2" oder "3") hatte.
  • Checkbox "Nur gedruckte Belege übernehmen": Diese Checkbox wird durch die neue Systemdateneinstellung "Belegübernahme > Nur gedruckte Belege anzeigen" (im Textmodus lautet diese "BelegUeb.Anzeige.KzAusDruck=") vorbesetzt. Ist die Checkbox gesetzt und der "Quellbeleg" ist noch nicht gedruckt, so ist keine Änderung der Belegart möglich und es kann weder Übernahme noch Duplizieren, sondern lediglich "Nur Drucken" gewählt werden.
  • Checkbox "Historie/Anlagen kopieren": siehe auch oben bei "Belegarchiv". Im Falle des Duplizierens eines Beleges kann hierüber bei Bedarf die Erzeugung der Archiveinträge unterdrückt werden (sofern die Checkbox nicht programmtechnisch gesetzt wird, z.B. bei Duplizieren einer VRE in eine VGU.
  • Belegdatum ändern: Wurde über den Druckdialog das Belegdatum neu gesetzt und dann im Modus "nur Drucken" (also ohne Übernahme/Duplizieren) gedruckt, gemailt oder gespeichert, so wurde DatumPr in den Belegpositionen nicht dem neuen Belegdatum gleichgesetzt.
  • Lieferdatum ändern: Wurde über den Druckdialog das Lieferdatum neu gesetzt und dann im Modus "nur Drucken" (also ohne Übernahme/Duplizieren) gedruckt, gemailt oder gespeichert, so wurde DatumMe in den Belegpositionen nur dann neu gesetzt, wenn man das Eingabefeld für das Lieferdatum zuvor nicht verlassen hatte.
  • Belegübernahme RL nach GU: Über den neuen Druckdialog konnte eine Verkauf-Rücknahme (VRL) lediglich in eine Verkauf-Gutschrift (VGU) dupliziert (analog bei ERL nach EGU), nicht aber - was der normalerweise sinnvolle Weg ist - übernommen werden.
  • Belegübernahme LI nach RE oder MA mit Chargen: Bei der Übernahme eines Verkaufs-Lieferscheines (VLI) in eine Verkaufs-Rechnung (VRE) oder in eine Verkaufs-Materialbuchung (VMA) (analog im Einkauf) wurden im Gegensatz zur klassischen Belegübernahme die "Urfelder" in der Chargenposition nicht gefüllt.

 

OP-Liste (Fr4)
  • Fälligkeit Tage: Bei Zahlungsbedinungen der Art "bis zum n-ten Tag des Folgemonats" (negative Nettotage) wurde die Anzahl der Tage der Fälligkeit fehlerhaft ausgewiesen, wenn das Belegdatum (Valutadatum) nicht im aktuellen Monat lag.

 

Belegbearbeitung
  • Chargen und Druckkennzeichen "W": Das (nachträgliche) Eintragen des KzDruck "W" bei Belegpositionen mit zugeordneten Chargen wird jetzt unterbunden, damit Chargenbestand und Artikelbestand nicht "auseinander laufen". Hinweis: Wird eine wertmässige Gutschrift aus einer Rechnung mit Chargen benötigt, so ist bei der Übernahme der sich öffnende Chargenassistent ohne Zuordnung unter Angabe des admin-Passwortes abzubrechen (bisher konnte man alternativ vor der Übernahme in der Rechnung das "W" eintragen, so dass sich der Assistent bei der Übernahme gar nicht öffnete. Es durfte aber nicht vergessen werden, das "W" danach aus der Rechnung wieder zu entfernen).
  • Freischalten von gedruckten Belegen, Passwort: Die bisherige Systemeinstellung "Beleg.AusDruck.Codewort" zum Freischalten bereits ausgedruckter Belege wurde geändert: War die Systemeinstellung bisher nicht gesetzt, so konnte die Freischaltung ohne Passwort-Abfrage erfolgen. Dieser Defaultwert wurde auf "Abfrage des Systemmanager-Passwortes" geändert. Möchte man ohne Passwortabfrage arbeiten, so ist neu der Wert "-1" anzugeben, alle anderen Angaben bei dieser Systemeinstellungen gelten als individuelles Passwort. Per Versionsreorganisation wird - falls bisher "JA" gesetzt war - die Einstellung gelöscht und somit ohne funktionale Änderung der neue Defaultwert verwendet.
  • Aufruf Telefon, Briefeditor: Drückt man in der Belegmaske (Kartei "Adresse") auf den Button im Feld Telefon, Handy oder E-Mail, dann wird die betreffende CRM-Vorgangsmaske geöffnet. Hier wurde bisher nur die TelefonNr bzw. E-Mail-Adresse und die AdressID übergeben, die Übergabe der Felder ProjektNr, TicketNr und BelegID an den Vorgang wurde jetzt ergänzt.

 

Belegübernahme
  • Teilübernahme, Erkennung von Stücklisten: Wird bei einer Teilübernahme das Oberteil einer Handelsstückliste (HSL) erkannt, so erfolgt eine Nachfrage, ob die folgenden Unterteile ebenfalls in demselben Mengenverhältnis wie das Oberteil übernommen werden sollen. Bisher basierte diese Routine ausschließlich darauf, dass die folgenden Positionen das Druckkennzeichen "M" besitzen mussten. Bei der ersten Position ohne "M" wurde abgebrochen. Die Routine wurde jetzt derart modifiziert, dass alle folgenden Positionen geändert werden, welche Druckkennzeichen "M" und dieselbe StucklUUID wie das Oberteil besitzen. Somit ergeben sich folgende Verhaltensänderungen für die Teilübernahme:
    • im Beleg innerhalb einer Stückliste eingefügte (Text-) Positionen "stören" bei der Teilübernahme nicht mehr, die Erkennung der Unterteile bricht dadurch nicht ab.
    • sowohl im Beleg nach einer Stückliste manuell zugefügte als auch innerhalb einer Stückliste eingefügte "M"-Positionen werden mangels StucklUUID nicht mehr als zur Stückliste gehörend gezählt.

Information zur STUCKLUUID: Bei Einbuchen einer Stückliste (HSL in der Belegerfassung im Modus "Positionen", "Mit Oberteil" oder "Zugang/Abgang", PSL in den Lagerbuchungen im Modus "Mit Positionen") wird bei allen zugehörigen Positionen in das Datenfeld StucklUUID die SatzUUID des zuerst eingefügten Datensatzes (i.d.R. des Satzes mit dem Stücklistenoberteil) eingetragen. Somit können diese Positionen über die StucklUUID als zusammengehörend erkannt werden. In der Teilübernahme wird nun diese Information genutzt, ähnliche Funktionen sind für die Belegerfassung angedacht.

  • Beleg mit (An-) Zahlungen: Das Feld ZBelegID einer Zahlung wird jetzt wie bei Übernahme per Komb. Druckdialog weitergegeben an die Zahlung im Zielbeleg und zeigt somit an, dass die Zahlung ursprünglich aus diesem Vorgängerbeleg stammte. geändert 28.12.2016 Originalbeitrag
  • Checkbox "nur gedruckte Belege anzeigen": In der Belegübernahme wurde eine weitere Checkbox "nur gedruckte Belege anzeigen" ergänzt. Diese ist in Voreinstellung gesetzt und bewirkt, dass nur mit dem Ausdruck-Kennzeichen versehene Belege für die Übernahme angeboten werden. Die Checkbox korrespondiert mit der neuen Systemdateneinstellung "Belegübernahme > Nur gedruckte Belege anzeigen" (im Textmodus lautet diese "BelegUeb.Anzeige.KzAusDruck=", Defaultwert ist JA).
  • Checkbox "Bei Modus "Duplizieren" Historie/Anlagen kopieren": siehe auch oben bei "Belegarchiv". Über diese Checkbox kann das Erzeugen der Archiveinträge im Falle einer Beleg-Duplizierung bei Bedarf unterdrückt werden. Bitte beachten Sie, dass die Checkbox ggfs. auch programmtechnisch fest vorbesetzt wird. So ist diese z.B. bei Duplizieren einer VRE in eine VGU und umgekehrt immer gesetzt, da hier von einem kausalen Zusammengehörigkeit solcher Belege ausgegangen wird.

 

Fibu-Übergabe
  • Schreiben von Archiv/Historie bei Fibu-Übergabe: Bei einer FIBU-Übergabe wird – sofern seitens des Programmes ein Beleg in die GDIFIBU2.std-Übergabedatei geschrieben wird – ab Version 3.6.2.x der Exportvorgang im Feld Historie des Beleges dokumentiert und ein Archivdatensatz erzeugt. Wie bei dem Archivierungsvorgang bei einer Belegübernahme wird dabei kein PDF erzeugt (die PDF-Erzeugung und Ablage gibt es nur bei echten Druckvorgängen). Die neue Funktion ist per Default aktiviert. Über die zugehörige Systemdateneinstellung "Historie/Archiv > Bei Fibuübergabe Archiv erzeugen" (im Textmodus lautet diese "Fibuexport.Archiv=") kann sie falls gewünscht deaktiviert werden. Als Kürzel für die neue Archivierungsart wurde "f" festgelegt, so dass nun insgesamt folgende Vorgangsarten unterschieden werden (Spalte "V" in Historienanzeige, z.B. bei Karteireiter "Historie" im Beleg oder F4-Auswahlgrid im Belegarchiv):

    "d" = Druck
    "b" = Bildschirmdruck
    "e" = E-Mail-Versand
    "ü" = Belegübernahme
    "k" = Belegübernahme per Duplizieren/Kopieren
    "l" = Löschen
    "f" = FIBU-Export

 

Aufruf Lagerbuchungen aus Artikelstamm/Lagerkontoauszüge
  • Performance: Über die neue Systemdateneinstellung "Lager > Lagerbuchungen: Einzelzeilen-Modus" (im Textmodus lautet diese "LagerBu.EinzelSatz=", Defaultwert ist NEIN) kann eingestellt werden, dass bei Aufruf der Lagerbuchungs-Maske aus dem Lagergrid (Artikelstamm, Lagerkontoauszüge) heraus nur der übergebene Buchungs-Satz bzw. bei einer Stücklistenbuchung alle zugehörigen Buchungen angezeigt wird.

 

Belegsuche (TBelegsuche)
  • Suche unter Einbeziehung von Belegpositions-Feldern: In der (neuen) Belegsuche, welche derzeit vor allem bei Belegauswahl in den CRM-Masken oder im Radius zum Einsatz kommt, konnte es bei erweiterten Belegtabellen aufgrund "zu vieler Felder für eine distinct-Anweisung" zu einem SQL-Fehler kommen. Hier wurde der Aufbau der SQL modifiziert.

GDI Seminar BLine 1 Intensiv am 29.09.2016 in Kamenz

Am 29.09.2016 fand das GDI Seminar BLine 1 Intensiv für GDI Fachhändler im Raum Ost Deutschland in den Schulungsräumen der Softwarebüro Renner GmbH in Kamenz statt. Wir danken allen Teilnehmern für das positive Feedback und den Kollegen von GDI: Frau Moor, Herrn Logé und Herrn Balthasar für den ebenfalls gelungenen Lehrgang!

 

GDI Seminar Fibu Intensiv am 28.09.2016 in Kamenz

Am 28.09.2016 fand das GDI Seminar Fibu Intensiv für GDI Fachhändler im Raum Ost Deutschland in den Schulungsräumen der Softwarebüro Renner GmbH in Kamenz statt. Wir danken allen Teilnehmern für das positive Feedback und den Kollegen von GDI: Frau Moor, Herrn Logé und Herrn Balthasar für den gelungenen Lehrgang!

 

MLWIN der Softwarebüro Renner GmbH für Webservices 2.4 zertifiziert

Die Handwerkersoftware MLWIN der Softwarebüro Renner GmbH erhielt am 01.06.2015 die Zertifizierung für die neuen Mareon Webservices 2.4.

http://www.mareon.com/de/index.php/aktuelles/704-mlwin-der-softwarebuero-renner-gmbh-fuer-webservices-2-4-zertifiziert

Die Mareon Plattform unterstützt Sie bei der optimalen Abwicklung Ihrer Geschäftsprozesse, wie Auftrags- und Rechnungsabwicklung bei Bau- und Sanierungsprojekten, Versicherungsfällen, Vermietung, Dienstleistungen und Bestandsdokumentation u.v.m.. Mithilfe der Vernetzung via Schnittstelle der IT-Systeme beider Seiten gelingt der elektronische Datenaustausch zwischen Ihnen und Ihren Partnern.

Dank der erfolgreichen Zertifizierung, freuen wir uns unseren MLWIN Kunden die neuen Funktionen der neuen Schnittstellenversion zur Verfügung stellen zu können!

Relaunch Unserer Webseite März 2015

Pünktlich zum Frühlingsanfang am 20. März 2015 können wir Ihnen unseren neuen Web Auftritt präsentieren.

Ein nostalgischer Rückblick auf unsere alte Webseite